Dads finest https://dads-finest.de Der Techblog für die digitale Familie und Bildung Tue, 21 Feb 2017 20:07:25 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.8 https://dads-finest.de/wp-content/uploads/2016/01/cropped-Dads2015v2bw-32x32.png Dads finest https://dads-finest.de 32 32 105513895 Der neue Fire TV Stick mit Sprachfernbedienung und Alexa https://dads-finest.de/2017/02/neue-fire-tv-stick-sprachfernbedienung-alexa/ https://dads-finest.de/2017/02/neue-fire-tv-stick-sprachfernbedienung-alexa/#respond Tue, 21 Feb 2017 20:07:25 +0000 https://dads-finest.de/?p=3381
Komplette Überarbeitung, gute Bildqualität und mehr Leistung dank des neuen Quadcore-Prozessors und schnellem ac-WLAN: der neue Fire TV Stick in zweiter Generation ist da. Mit dem neuen Amazon Fire TV Stick kommt der wohl leistungsfähigste Streaming-Stick nach Deutschland. Er ist um 30 Prozent schneller als sein vielverkaufter Vorgänger, leistungsstark, wird erstmals inklusive einer Alexa Sprachfernbedienung ausgeliefert und kostet]]>

Komplette Überarbeitung, gute Bildqualität und mehr Leistung dank des neuen Quadcore-Prozessors und schnellem ac-WLAN: der neue Fire TV Stick in zweiter Generation ist da.

Mit dem neuen Amazon Fire TV Stick kommt der wohl leistungsfähigste Streaming-Stick nach Deutschland. Er ist um 30 Prozent schneller als sein vielverkaufter Vorgänger, leistungsstark, wird erstmals inklusive einer Alexa Sprachfernbedienung ausgeliefert und kostet nur 39,99 Euro. Der Fire TV Stick verfügt als einziger Streaming-Stick auf dem Markt über eine Sprachsteuerung.

Der neue Fire TV Stick mit Sprachfernbedienung und Alexa

„In Deutschland ist Fire TV Stick unser meistverkauftes Endgerät aller Zeiten. Rund 17.000 Kunden haben ihn mit fünf Sternen bewertet. Ab heute ist er sogar noch besser“, sagt Jorrit Van der Meulen, Vice President bei Amazon Devices EU. „Der neue Amazon Fire TV Stick wurde komplett überarbeitet und zeichnet sich durch eine unglaubliche Performance, leistungsstarke Sprachsuche und die beigelegte Alexa Sprachfernbedienung aus. Damit haben Kunden einen direkten Zugriff auf eine riesige Auswahl an Filmen, Serien, Spielen und Alexa Skills – und all das für lediglich 39,99 Euro.“

Neues Design, neue Benutzeroberfläche und mit Alexa KI

Mit dem neuen Fire TV Stick erhalten die Kunden Zugriff auf eine völlig neu gestaltete Benutzeroberfläche. Sie macht es laut Amazon noch leichter und angenehmer, die richtigen Inhalte zu finden. Filmtrailer und Szenenfotos helfen dabei, die gewünschten Inhalte auszuwählen — ohne dass dafür Apps geöffnet beziehungsweise geschlossen werden müssen. Fire TV Stick zeigt die Optionen Stream, Verleih oder Kauf an. So können Kunden ihre Inhalte individuell auswählen. Apps und Spiele lassen sich mit der anpassbaren App-Liste auf dem Home-Screen ebenso einfach finden.

Der neue Fire TV Stick mit Sprachfernbedienung und Alexa

Zu den weiteren Funktionen zählen:

  • Riesige Auswahl an Inhalten — Mehr als 5.000  Apps, Spiele und Alexa Skills sowie der Zugang zu tausenden Filmen und Serien stehen Nutzern bereit. Sie können beispielsweise aus beliebten Diensten wie Netflix, den Mediatheken von ARD und ZDF, 7TV, Clipfish, Zattoo, DAZN sowie Prime Video und Amazon Video wählen und über Zattoo, Magine TV sowie TV Spielfilm live auch Live TV und Videos schauen.
  • Schnelle und genaue Sprachsuche mit Alexa — Die schnell reagierende Alexa Sprachfernbedienung erlaubt eine einfache und rasche Suche über Apps und Kanäle hinweg. Auf Ansagen wie „Thriller” oder „Finde Netflix” antwortet Alexa direkt. Inhalte von Amazon Video können zudem per Sprache angesteuert werden, etwa mit „gehe 30 Sekunden zurück” oder „springe zwei Minuten vor“.
  • Einfach Alexa fragen — Alexa ist der Cloud-basierte Sprachdienst hinter Endgeräten wie Amazon Echo oder Echo Dot und ist nun auch mit dem Fire TV Stick erhältlich. Alexa wird ständig smarter, Entwickler sind in der Lage, immer neue Erlebnisse zu kreieren. Bislang sind hunderte Skills verfügbar und zehntausende Entwickler arbeiten weltweit an weiteren. Über die Alexa Sprachfernbedienung können Kunden beispielsweise nach den Nachrichten oder dem Wetterbericht fragen, den Verkehr auf ihrer Pendelstrecke checken, Sportergebnisse erfragen, Einkaufslisten erstellen, Musik abspielen oder bei MyTaxi ein Auto bestellen.
  • Beeindruckende Videoqualität — Der blitzschnelle Quadcore-Prozessor, 802.11ac MIMO Wi-Fi und die Funktion Advanced Streaming and Prediction (ASAP) bei Amazon Video sorgen für eine schnelle und flüssige Wiedergabe ohne Ladezeiten. Fire TV Stick mit Alexa Sprachfernbedienung unterstützt zudem den High Efficiency Video Codec (HEVC), wodurch Kunden über ihre bestehende Internetverbindung mehr HD-Streams in 1080p empfangen können.
  • Mühelose Installation — Fire TV Stick muss nur in einen HD-TV gesteckt, an eine Stromquelle angeschlossen, mit dem WLAN verbunden werden und ist binnen weniger Minuten startklar. Passende Inhalte lassen sich schnell mit der Alexa Sprachfernbedienung oder über personalisierte Empfehlungen direkt auf dem Home Screen finden. Das Gerät ist portabel, so dass es praktisch überall hin mitgenommen werden kann, um beliebte Inhalte auch außerhalb der eigenen vier Wände anzuschauen.
  • Funktionen für den Zugang — Fire TV Stick bietet verschiedene Funktionen, um blinden oder sehgeschwächten Kunden den Zugriff zu erleichtern. Dazu zählen der „VoiceView” Screenreader, das automatische Vorlesen von Programminformationen oder die Textdarstellung mit besonders hohem Kontrast.

Der neue Fire TV Stick mit Alexa Sprachfernbedienung kann ab sofort für 39,99 Euro unter www.amazon.de/firetvstick vorbestellt werden.

Die Auslieferung erfolgt ab dem 20. April. Er wird außerdem bei Media Markt und Saturn erhältlich sein.

Quelle · Bilder: Amazon

]]>
https://dads-finest.de/2017/02/neue-fire-tv-stick-sprachfernbedienung-alexa/feed/ 0 3381
Rückblick: Der Safer Internet Day 2017 in Zeiten von Fake News, Hass im Netz und (Cyber)Mobbing https://dads-finest.de/2017/02/rueckblick-safer-internet-day-2017-zeiten-fake-news-hass-netz-cybermobbing/ https://dads-finest.de/2017/02/rueckblick-safer-internet-day-2017-zeiten-fake-news-hass-netz-cybermobbing/#respond Tue, 14 Feb 2017 10:47:51 +0000 https://dads-finest.de/?p=3377
Gezielt gestreute Falschmeldungen, Hasskommentare, Beleidigungen und Bedrohungen: Selten war das Thema Internetsicherheit so präsent wie aktuell. Mehr als 100 Länder beteiligten sich am diesjährigen Safer Internet Day, der am 7. Februar 2017 stattfand. „Im Internet gibt es ebenso wie in der analogen Welt gesetzliche Grenzen: Beleidigungen, Hetze, Bedrohungen sind verboten und können strafrechtlich verfolgt werden.]]>

Gezielt gestreute Falschmeldungen, Hasskommentare, Beleidigungen und Bedrohungen: Selten war das Thema Internetsicherheit so präsent wie aktuell. Mehr als 100 Länder beteiligten sich am diesjährigen Safer Internet Day, der am 7. Februar 2017 stattfand.

„Im Internet gibt es ebenso wie in der analogen Welt gesetzliche Grenzen: Beleidigungen, Hetze, Bedrohungen sind verboten und können strafrechtlich verfolgt werden. Wir wollen Cybermobbing mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln wirksam bekämpfen. […] Der Umgang mit Medien, Kenntnis über ihre Mechanismen und Wirkungsweisen sind heute elementare Schlüsselkompetenzen. Daher ist es meines Erachtens von elementarer Bedeutung, die Medienkompetenz unserer Kinder und Jugendlichen frühzeitig zu stärken“, sagte die Staatsministerin für Kultur und Medien Prof. Monika Grütters MdB beim klicksafe-Pressetermin zum Safer Internet Day in einem Berliner Gymnasium. Auch in Deutschland stieß der internationale Aktionstag 2017 auf besonders hohes Interesse, so die EU-Initiative klicksafe. Sie koordiniert hierzulande die Aktivitäten und Veranstaltungen von Institutionen, Schulen, Medien und Unternehmen rund um den Safer Internet Day. Besonders in den Blick nahm klicksafe in diesem Jahr das Thema Mobbing.

Kaum noch Mobbing ohne Internet: STOP MOBBING-WOCHE

Insbesondere im Teenageralter von Zwölf bis 19 Jahren ist Mobbing weit verbreitet. Es findet heute nicht mehr nur im direkten personellen Kontakt in der Schule oder auf dem Sportplatz statt, sondern parallel fast immer auch im Internet, vor allem in den sozialen Medien und über das Handy. Rund jeder dritte Jugendliche (34% der Zwölf- bis 19-Jährigen, JIM-Studie 2016) wurde schon Zeuge, wie jemand in seinem Bekanntenkreis auf diesem Weg systematisch „fertig“ gemacht wurde. Doch nur die wenigsten schreiten ein.

„Mobbingattacken im Netz nehmen meist erst dadurch Fahrt auf, dass keiner einschreitet, obwohl viele es mitbekommen“, sagt Renate Pepper, als Direktorin der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) in Rheinland-Pfalz mitverantwortlich für klicksafe. „Doch die so genannten „Bystander“ sind nur vermeintlich unbeteiligt. Wir müssen sie ermutigen, Verantwortung zu übernehmen. Zusammenhalten und das Internet gemeinsam besser machen: Unter diesem positiven Leitsatz steht der diesjährige Safer Internet Day. Hier sind wir alle angesprochen.“

Auch Dr. Tobias Schmid, Direktor der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) sieht hier dringenden Handlungsbedarf. „Die aktuelle Zeit zeigt, wie wichtig es ist, ein funktionierendes, demokratisches Mediensystem zu haben. Vier Aspekte sind hierbei essentiell: der Schutz der Menschenwürde, der Schutz der Jugend, der Schutz der Vielfalt und der Schutz der Nutzer. Hasskommentare und Cybermobbing sind Angriffe auf die Menschenwürde. Unsere Aufgabe ist es, dafür zu sorgen, dass die, die audiovisuelle Inhalte aussenden, Regeln einhalten, egal über welches Medium sie verbreitet werden.“

Um auf verschiedenen Ebenen auch über den Tag hinaus positive Zeichen gegen (Cyber)Mobbing zu setzen, ruft klicksafe Schulklassen, Organisationen, Unternehmen, Prominente und Medien weiter zum Mitmachen auf: Dabei stößt die erstmals stattfindende STOP MOBBING-WOCHE (7. bis 14. Februar) vom Start weg auf große Resonanz. Mit ganz persönlichen Online-Videostatements beteiligen sich bekannte Schauspieler/innen wie Palina Rojinski („Was ich Mobbern immer schon mal sagen wollte …“), Felicitas Woll („Nackt. Das Netz vergisst nie“, Sat.1), Luise Befort („Club der roten Bänder“, VOX; „Armans Geheimnis“, Das Erste/WDR) sowie Nico Schork und Alex Gieseke, die Gründer der bei Jugendlichen sehr beliebten Lernplattform „The Simple Club“ (4,6 Mio. Zugriffe/Monat). Mutig und bemerkenswert offen zu ihrer eigenen mitunter wenig rühmlichen Mobbing-Vergangenheit bekennen sich außerdem mehrere bekannte YouTuber. Zu sehen in der neuen klicksafe-Videoreihe „Ich war´s“ (Produktion: Streamwerke). „Hinsehen, hinhören, Mund aufmachen“, das haben sie aus ihren damaligen Fehlern gelernt.

Neues klicksafe-Handbuch „Was tun bei (Cyber)Mobbing?“

Pünktlich zum Safer Internet Day veröffentlicht klicksafe außerdem das umfassende und praxisbezogene Handbuch „Was tun bei Cyber-Mobbing?“. Der Schwerpunkt liegt hier auf der Frage, wie Mobbing-Fälle insbesondere an Schulen effektiv bekämpft und prosoziales Verhalten gefördert werden kann. (Cyber)Mobbing ist immer auch ein gruppendynamischer Prozess. Mit dem Handbuch stellt klicksafe einen neuen Ansatz vor, der die Aspekte Gewaltprävention, Mobbing-Intervention und Medienpädagogik miteinander verbindet. Entwickelt wurde das Handbuch vom klicksafe-Team in Zusammenarbeit mit dem Mehr-Ebenen-Programm Konflikt-KULTUR.

Weitere Links zum Thema

Auch ein paar andere Webseiten haben das Thema aufgegriffen und eigener Form verarbeitet. Hier die drei – meiner Meinung nach – interessantesten Artikel.

Quelle · Bild: klicksafe/Thomas Meyer -OSTKREUZ

]]>
https://dads-finest.de/2017/02/rueckblick-safer-internet-day-2017-zeiten-fake-news-hass-netz-cybermobbing/feed/ 0 3377
didacta: HPI zeigt die Schul-Cloud https://dads-finest.de/2017/02/didacta-hpi-zeigt-schul-cloud/ https://dads-finest.de/2017/02/didacta-hpi-zeigt-schul-cloud/#respond Tue, 14 Feb 2017 10:01:39 +0000 https://dads-finest.de/?p=3375
Experten des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) präsentieren vom 14. bis 18. Februar das erste Modell einer Schul-Cloud für Deutschland auf Europas größter Bildungsmesse didacta. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte und in Kooperation mit dem nationalen Excellence-Schulnetzwerk MINT-EC entwickelte Projekt geht noch in diesem Jahr bundesweit mit mehr als 25 MINT-EC-Schulen in die Testphase. In]]>

Experten des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) präsentieren vom 14. bis 18. Februar das erste Modell einer Schul-Cloud für Deutschland auf Europas größter Bildungsmesse didacta. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte und in Kooperation mit dem nationalen Excellence-Schulnetzwerk MINT-EC entwickelte Projekt geht noch in diesem Jahr bundesweit mit mehr als 25 MINT-EC-Schulen in die Testphase.

In der Schul-Cloud werden digitale Lehr- und Lernangebote schul- und fächerübergreifend zentral vorgehalten. Ein wichtiger Vorteil: Für Schulen entfällt die Anschaffung und Wartung von Rechnern, denn Schüler und Lehrer können über einfache Anzeigegeräte von überall auf die Inhalte zugreifen. Voraussetzung hierfür ist lediglich eine breitbandige Internet-Anbindung.

HPI-Direktor Professor Christoph Meinel freut sich über das starke Interesse von Schulen aus dem ganzen Bundesgebiet und ist sicher: „Die Schul-Cloud wird den digitalen Wandel an den Schulen in Deutschland beschleunigen. Es wird Zeit, dass die fächerübergreifende Nutzung digitaler Medien und Lehrangebote fester Bestandteil der schulischen Ausbildung wird.“

Eine ausführliche Erläuterung des Konzepts finden Interessierte unter: https://hpi.de/schulcloud

Des Weiteren präsentiert das HPI auf der didacta die eigene interaktive Lernplattform openHPI, auf der kostenlose und für alle frei zugängliche Online-Kurse zu Themen der Informationstechnologie angeboten werden. Das Angebot wird von gut 133.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus etwa 180 Ländern genutzt, mehr als 35.000 Zertifikate konnten bereits für erfolgreiche Lernende ausgestellt werden. Im Unterschied zu „traditionellen“ Vorlesungsportalen folgen die Kurse bei openHPI einem festen Zeitplan mit definierten Angebotsimpulsen wie Lehr-Videos, Texten, Selbsttests, regelmäßigen Haus- und Prüfungsaufgaben. Kombiniert sind die Angebote mit einem Forum, in dem sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit dem Teaching Team und anderen Lernenden austauschen, Fragen klären und weiterführende Themen diskutieren können. Sämtliche Onlinekurse sind auch später noch jederzeit im Archivmodus nutzbar,

Weitere Informationen und das Kursangebot für 2017 findet man unter: https://open.hpi.de/

Quelle · Bild: HPI

]]>
https://dads-finest.de/2017/02/didacta-hpi-zeigt-schul-cloud/feed/ 0 3375
Mit LEGO BOOST und LEGO Life ins Kinderzimmer 2.0 https://dads-finest.de/2017/02/lego-boost-lego-life-ins-kinderzimmer-2/ https://dads-finest.de/2017/02/lego-boost-lego-life-ins-kinderzimmer-2/#respond Wed, 01 Feb 2017 10:47:41 +0000 https://dads-finest.de/?p=3372
Mit ihrem breiten Angebot, das neben haptischen auch digitale Inhalte und Spielerfahrungen umfasst, möchte die LEGO GmbH auf einzigartige Weise Fähigkeiten fördern, die für Kinder besonders wichtig sind. Um den wandelnden Anforderungen in der Zukunft gewachsen zu sein, sind die sogenannten „21st Century Skills“ erforderlich. Zu diesen Schlüsselkompetenzen zählen u.a. Kreativität, Problemlösungskompetenz, Kommunikations- und Teamfähigkeit.]]>

Mit ihrem breiten Angebot, das neben haptischen auch digitale Inhalte und Spielerfahrungen umfasst, möchte die LEGO GmbH auf einzigartige Weise Fähigkeiten fördern, die für Kinder besonders wichtig sind. Um den wandelnden Anforderungen in der Zukunft gewachsen zu sein, sind die sogenannten „21st Century Skills“ erforderlich. Zu diesen Schlüsselkompetenzen zählen u.a. Kreativität, Problemlösungskompetenz, Kommunikations- und Teamfähigkeit. Im Spiel, also dann, wenn Kinder Kinder sind, erwerben sie diese wichtigen Fähigkeiten. „Wir glauben fest daran: Wer spielt, lernt! Mit unseren Produkten möchten wir Kinder inspirieren und sie bei ihrer Entwicklung unterstützen“, sagt Lehmann und ergänzt: „Die Kindheit ist die wichtigste Zeit im Leben. Im Spiel entdecken und erobern Kinder mit Phantasie, Kreativität und Neugierde die Welt und entwickeln dabei wichtige Schlüsselkompetenzen. Wir freuen uns, dass wir mit unseren Produkten dazu einen Beitrag leisten können.“

Mit LEGO Life in geschützter Umgebung an soziale Netzwerke herantasten

Kinder interessieren sich neben dem Bauen und Spielen mit physischem Spielzeug auch immer stärker für digitale Anwendungen. Über LEGO Life können junge Baumeister auch unter 13 Jahren ihre neuesten LEGO Abenteuer und Modelle mit anderen LEGO Fans teilen und gleichzeitig Ideen für neue Kreationen sammeln. LEGO Life wurde speziell als digitales Social-Media-Erlebnis für Kinder entwickelt und erfüllt strengste Anforderungen für Kinderschutz im Internet. Über die kostenlose LEGO Life App können sich kleine LEGO Fans in einem sicheren Umfeld an die Herausforderungen der digitalen Welt herantasten. Damit begleitet das Unternehmen Kinder weiter in der digitalen Welt und hilft ihnen, wichtige Fähigkeiten in einer modernen Gesellschaft zu entwickeln. LEGO Life startete gestern unter anderem in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

LEGO® Life – Gestalte & teile (Kostenlos, Google Play) →

LEGO® Life – Gestalten, teilen & entdecken (Kostenlos, App Store) →

Mit LEGO BOOST intuitiv Programmieren lernen

Ganz nach dem Motto „Wer spielt, lernt!“ können Kinder mit dem neuen programmierbaren Roboticset LEGO BOOST ab Herbst 2017 ihre eigenen Programmiererfahrungen sammeln. LEGO BOOST verbindet den klassischen LEGO Bauspaß mit einer Vielfalt von innovativen Bewegungs- und Soundfunktionen, die über eine App intuitiv programmiert werden können. Auf diese Weise erweckt LEGO BOOST die kreativen LEGO Modelle von Baumeistern ab sieben Jahren zum Leben und lässt Kinderträume wahr werden. Nachdem das Produkt auf der CES in Las Vegas vorgestellt wurde, ist es in Deutschland nun erstmalig auf der internationalen Spielwarenmesse in Nürnberg zu sehen.

Grenzenloser Bau- und Programmierspaß

Die Komplexität unserer Welt nimmt stetig zu und die Anforderungen ändern sich. Um Herausforderungen in der modernen Gesellschaft meistern zu können, ist bereits heute absehbar, dass das Verständnis von Software und Programmiersprache immer wichtiger werden. Mit LEGO BOOST können sich Kinder dies spielerisch aneignen. Dabei sind durch die Verbindung klassischer LEGO Elemente mit intuitivem Programmieren nicht nur schnelle Erfolgserlebnisse, sondern auch endloser Spielspaß garantiert. Mithilfe der kostenlosen LEGO BOOST App erlernen Kinder eine blockbasierte Programmiersprache. Ähnlich wie beim Bauen mit LEGO Steinen bauen Kinder Verhaltensweisen und Aktionen durch die Verknüpfung digitaler Programmierblocks in eine leicht verständliche horizontale Anordnung. Um das LEGO Erlebnis weiter zu individualisieren, ermöglicht LEGO BOOST Kindern ihren Modellen Sprachaufnahmen hinzuzufügen und das ganz ohne Buchstabieren oder die Eingabe von Text. Entwickelt wurde das Set von einem internationalen LEGO Designer Team für Kinder ab sieben Jahren.

LEGO BOOST erweckt Spielzeug zum Leben

In Kombination mit der LEGO BOOST App bringt die Bewegungsbasis „LEGO Move Hub“ Bewegung in jedes LEGO Modell. Der „LEGO Move Hub“ ist ein Element mit zahlreichen Noppen und eingebautem Neigungssensor, an dem große und kleine Baumeister LEGO Elemente, zwei Motoren und einen Sensor mit kombinierter Farb- und Abstandserkennung anbringen können.

Neben der Basisfunktion, der Verknüpfung digitaler Programmierblocks für die fünf LEGO BOOST Modelle, enthält die LEGO BOOST App einen „Kreativbereich“ mit Basis-Bauleitungen für drei einfache Grundfunktionen als weitere Inspiration für kreatives Bauen und Programmieren. Damit können Kinder ihre eigenen LEGO Modelle individuell gestalten. Die drei verfügbaren Basisfunktionen zum Zeitpunkt der Markteinführung sind: Laufen, um jedes gebaute Tier zu bewegen, Fahren für Fahrzeuge sowie ein programmierbarer Eingang, so dass Kinder ihr eigenes Schloss, eine Burg oder eine futuristische Weltraumstation entwickeln können. Sind Kinder mit dem Bauen und Programmieren vertraut, können sie jedes LEGO Modell lebendig werden lassen – von LEGO City und LEGO Friends über LEGO NINJAGOTM bis hin zu The LEGO BATMAN Movie[TM]. „Wir wissen, dass Kinder davon träumen, ihre LEGO Modelle zum Leben zu erwecken. Unser Ziel bei LEGO BOOST ist es, Kindern diesen Wunsch zu erfüllen. Wir geben Kindern dafür die Werkzeuge an die Hand und wollen in erster Linie, dass sie Spaß haben und endlos spielen können“, sagt Simon Kent, Designer der LEGO Gruppe.

Im Set sind Bauanleitungen für fünf Modelle enthalten: Vernie, der Roboter, Frankie, die Katze, die Gitarre 4000, das Fahrzeug Mehrzweck-Rover 4 (M.T.R.4), und eine automatische Fertigungslinie. Alle Modelle vermitteln Kindern die erforderlichen grundlegenden Bau- und Programmierkenntnisse, damit sie ihre Kreativität frei entfalten können.

Produktdetails von LEGO BOOST:

  • 3 BOOST Elemente: Move Hub mit integriertem Neigungssensor, Kombinierter Farb- und Abstandssensor, Interaktiver Motor
  • 843 LEGO Elemente
  • Ein auf die App kalibriertes Spielfeld für einfache Programmierungsaufgaben und zur Übung erster eigener Versuche LEGO BOOST App. Die kostenlos App ist ab September zum Download verfügbar und ist kompatibel mit iOS-sowie Android-Tablets.

Quelle · Bild: LEGO GmbH

]]>
https://dads-finest.de/2017/02/lego-boost-lego-life-ins-kinderzimmer-2/feed/ 0 3372
Spyware – der unsichtbare Feind https://dads-finest.de/2017/01/spyware-unsichtbare-feind/ https://dads-finest.de/2017/01/spyware-unsichtbare-feind/#respond Mon, 30 Jan 2017 08:34:59 +0000 https://dads-finest.de/?p=3368
Viren, Trojaner, Ransomware, Adware, Spyware – die Techniken der Cyber-Kriminellen sind so vielseitig wie unübersichtlich. Darum will ich Euch diesmal ein wenig über Spyware aufklären. Was ist Spyware? Wie macht sich Spyware bemerkbar? Wie kann ich mich gegen Spyware schützen? Zum Abschluss gibt es noch zwei kleine „Geheimtipps“, die eigentlich keine sind, die ich aber bedenkenlos]]>

Viren, Trojaner, Ransomware, Adware, Spyware – die Techniken der Cyber-Kriminellen sind so vielseitig wie unübersichtlich. Darum will ich Euch diesmal ein wenig über Spyware aufklären. Was ist Spyware? Wie macht sich Spyware bemerkbar? Wie kann ich mich gegen Spyware schützen? Zum Abschluss gibt es noch zwei kleine „Geheimtipps“, die eigentlich keine sind, die ich aber bedenkenlos weiterempfehlen kann.

Was ist Spyware?

Ganz im Gegensatz zur aktuellen Ransomware-Welle soll Spyware erst einmal keinen direkten Schaden an einem „infizierten“ Rechner anrichten. Unter den Begriff Spyware fallen vor allem Programme, die ohne Wissen des Nutzers auf einem PC oder Handy aktiv sind. Diese Spionagesoftware protokolliert Benutzereingaben mit, beispielsweise wenn sich ein Nutzer in einem Onlineshop, bei seinem Bankkonto oder auch auf seinem Facebook-Konto einloggt. Des Weiteren sammelt sie Informationen über den befallenen Rechner, die darauf installierten Programme sowie die Surfgewohnheiten und Vorlieben des Nutzers. Diese Daten übermittelt das Programm dann an Hacker oder dubiose Anbieter, die sie wiederum für ihre Zwecke missbrauchen. Spyware ist meist keine eigenständige Software, sondern Teil eines anderen „Wirtprogramms“.

Wie macht sich Spyware bemerkbar?

Spyware tritt in den verschiedensten Formen auf:

  • Beispielsweise als Keylogger, der Tastatureingaben von PC-Nutzern aufzeichnet.
  • Oder als Trojaner, mit dessen Hilfe ein Angreifer die Informationen auf dem Bildschirm des infizierten Nutzers mitlesen kann.
  • Eine weitere Form von Spionagesoftware sind Browser-Hijacker. Diese Programme ändern die Standard-Einstellungen von Webbrowsern wie Firefox, Internet Explorer, Safari oder Chrome. Hier manipulieren sie die Such- und Symbolleisten oder erstellen Verknüpfungen auf dem Desktop. Ein gekaperter Webbrowser kann auch Nutzerinformationen sammeln und den Nutzer bei jedem Start des Browsers zu Webseiten mit Werbung führen – in diesem Fall handelt es sich aber um Adware, die im Grunde keine Spyware ist.

Spyware und Adware im Vergleich

Meistens werden Spyware und Adware gleichgesetzt. Man muss aber zwischen beiden Software-Arten unterscheiden, da Adware meist wesentlich weniger schädlich ist und sogar in der Regel völlig legal auf dem eigenen Rechner landen kann.

Spyware zielt vor allem darauf ab, Identitätsdaten zu stehlen, die auf einem Rechner, Smartphone oder Tablet gespeichert sind. Adware ist hingegen – nicht zu verwechseln mit eben erwähntem Browser-Hijacker – eine Software, die etwa auf dem Rechner Werbung anzeigt, Informationen über das Nutzerverhalten sammelt und diese an den Auftraggeber weiterleitet. Adware ist außerdem häufig in kostenfreien Versionen von Software integriert. Mit den Daten über sein Surfverhalten „bezahlt“ der Nutzer dann gewissermaßen für das Programm.

An welchen Merkmalen erkennt man Spyware?

  • Der Browser verweist mit einem Mal auf eine andere Startseite und diese lässt sich nicht mehr ändern
  • PC, Tablet oder Smartphone reagieren langsam, vor allem beim surfen im Internet
  • Das Gerät reagiert häufig nicht mehr und wird zunehmend instabil
  • Es tauchen öfter als üblich Pop-up Fenster mit Werbung auf
  • Bei einer Suche mit Google oder Bing werden seltsame Ergebnisse angezeigt, oft auf einer neu geöffneten Webseite
  • Updates von Sicherheitsprogrammen werden abgebrochen und Einträge in einer vorhandenen Software-Firewall geändert
  • Dem Desktop werden automatisch neue, unbekannte Symbole hinzugefügt

Wie kann ich mich gegen Spyware schützen?

Sich vor Viren, Würmern, Ransom- oder Spyware zu schützen, ist im Internet-Zeitalter essenziell. Darum sollte auf allen Rechnern und auch mobilen Geräten eine wirkungsvolle Antivirus- und Antispyware-Software installiert werden.

Es gibt aber auch Ausnahmen: Spyware kommt manchmal ähnlich wie Adware als lästiges Anhängsel in einem „Wirtsprogramm“ auf die Geräte, das als herkömmliche Anwendung fungiert. Entfernt man das Spyware-Modul aus dem Programm, kann es sein, dass die Anwendung ihren Dienst versagt. In mancher Software ist sogar per EULA (End User License Agreement) geregelt, dass die Spyware nicht entfernt werden darf. Tut man es doch, macht man sich strafbar. Selbst namhafte Anbieter verwenden Spyware, um Daten von Kunden zu erhalten: zum Beispiel der Windows Media Player von Microsoft, Tauschbörsen-Software, sogar einige Programme zum Virenschutz oder zur Abwehr von Hackern beinhalten Spyware. 100%igen Schutz gibt es also leider nicht.

Darum ist es auch ratsam, regelmäßig Updates für Anwendungen und Betriebssysteme zu installieren, denn Angreifer nutzen gezielt Sicherheitslücken aus, um Spyware zu platzieren. Des Weiteren sollte man eine Firewall nutzen. Diese ist in den Antivirenprogrammen führender Anbieter bereits enthalten. Bei Windows 10 sind übrigens Antiviren-Software und Firewall ab Werk dabei…

Beim Surfen im Internet und der Nutzung von Social-Media-Plattformen sollten Nutzer ebenfalls aufpassen. Bei kostenlosen Angeboten wie Downloads von Software, Filmen oder Musik ist grundsätzlich immer Vorsicht geboten. Ebenso beim Besuch von Webseiten, die man nicht kennt.

Die Geheim-Tipps: Malwarebytes und Unchecky

Es kommt immer wieder mal vor, dass mich jemand anruft, dessen Rechner mit Malware bzw. Spyware infiziert wurde. In diesen Fällen konnte ich mir fast immer mit dem Anti-Malware-Tool von Malwarebytes behelfen. Die Software durchsucht den kompletten Rechner und schafft es meistens auch, ihn zu 100 % wieder von den Schädlingen zu befreien. Malwarebytes in der aktuellen Version 3.0 kann übrigens zusätzlich zu einer beliebigen Antiviren-Software installiert werden, da sich die beiden gegenseitig ergänzen und nicht behindern. Und wer bei der Premium-Version der Software kräftig sparen will, wird hier fündig.

Der zweite Tipp betrifft das kleine aber feine Tool Unchecky. Unchecky hilft bei der Abwehr unerwünschter Software, indem es verhindert, dass bei der Installation von Software die oben erwähnte Adware auf dem jeweiligen Rechner landet. Das Tool wählt dazu die entsprechenden Optionen während des Installationsvorgangs automatisch ab und warnt den Nutzer zusätzlich noch, wenn ein möglicherweise ungewünschtes Angebot akzeptiert werden soll. Unchecky richtet sich also hauptsächlich an Nutzer, die oft kostenlose Software installieren.


Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Netzsieger.de

]]>
https://dads-finest.de/2017/01/spyware-unsichtbare-feind/feed/ 0 3368
Reminder: Windows 7 Support endet in drei Jahren https://dads-finest.de/2017/01/reminder-windows-7-support-endet-drei-jahren/ https://dads-finest.de/2017/01/reminder-windows-7-support-endet-drei-jahren/#respond Fri, 27 Jan 2017 09:28:33 +0000 https://dads-finest.de/?p=3364
Eines der erfolgreichsten Betriebssysteme von Microsoft nähert sich sukzessive dem Ende seines Lebenszyklus: In drei Jahren läuft der erweiterte Support von Windows 7 endgültig aus. Das bedeutet für alle Kunden mit Windows 7 PCs, dass es ab dem 14. Januar 2020 keine Sicherheits-Updates, Aktualisierungen und keinen technischen Support mehr durch Microsoft geben wird. Nach mehr als 10]]>

Eines der erfolgreichsten Betriebssysteme von Microsoft nähert sich sukzessive dem Ende seines Lebenszyklus: In drei Jahren läuft der erweiterte Support von Windows 7 endgültig aus. Das bedeutet für alle Kunden mit Windows 7 PCs, dass es ab dem 14. Januar 2020 keine Sicherheits-Updates, Aktualisierungen und keinen technischen Support mehr durch Microsoft geben wird. Nach mehr als 10 Jahren auf dem Markt eine logische Entscheidung: 2009 erschienen, bildete Windows 7 den ersten Schritt auf dem Weg in die Cloud. Heute kann Windows 7 nicht mehr mit den gestiegenen Sicherheitsanforderungen mithalten.

Vielmehr sorgt es für höhere Betriebskosten – zum Beispiel bei der Wartung, durch verlorene Arbeitszeit aufgrund vermehrter Malware-Angriffe oder auch durch verstärkte Support-Anfragen. Gleichzeitig stellen viele Hardware-Hersteller mit der Zeit keine Treiber mehr für Windows 7 zur Verfügung, wodurch moderne Peripheriegeräte wie Drucker nicht mehr erkannt werden. Um Anwendern ein zeitgemäßes Zusammenspiel von Soft- und Hardware zu bieten, werden neue Prozessor-Generationen nur durch die jeweils aktuellste Windows Plattform unterstützt: So ist Windows 10 die einzige Windows-Version, welche Support für die neusten Chips von Intel, AMD und Qualcomm bietet. Zudem werden viele Programme bereits heute nur noch für die neueren Windows-Versionen geschrieben oder weiterentwickelt.

Für den Vorgänger Windows Vista endet der erweiterte Support bereits am 11. April dieses Jahres. Auch der Support von Office 2007 läuft in diesem Jahr aus. Ausführliche Informationen zur Lifecycle-Richtlinie von Microsoft gibt es unter https://support.microsoft.com/de-de/lifecycle.

„Windows 7 kommt langsam in die Jahre. Bereits heute wird es weder den Ansprüchen der Anwender an moderne Technologien, noch den hohen Sicherheitsanforderungen von IT-Abteilungen gerecht“, so Markus Nitschke, Leiter Geschäftsbereich Windows bei Microsoft Deutschland. „Bereits bei Windows XP haben wir gesehen, dass sich Unternehmen frühzeitig mit dem Umstieg beschäftigen sollten, um spätere Risiken oder Kosten zu vermeiden.“

Die Uhr tickt: Auslaufmodell Windows 7

Windows 7 wurde entwickelt für die drahtlose Welt der späten 2000er-Jahre: Bereits vor zwei Jahren endete der grundlegende Support von Windows 7, der im Allgemeinen fünf Jahre währt. Seitdem erhalten Nutzer zwar immer noch alle wichtigen Sicherheits-Updates, jedoch keine neue Funktionalität. Zur Selbsthilfe bei Support-Anfragen steht Privatkunden weiterhin der Online-Support unter https://www.support.microsoft.com zur Verfügung.

Seitdem wandert Windows 7 mehr und mehr auf das Abstellgleis, das zeigen auch die kontinuierlich sinkenden Nutzerzahlen. Laut StatCounter wurde Windows 7 in diesem Monat erstmals von Windows 10 auf dem deutschen Markt überholt: So beträgt der Anteil von Windows 7 rund 33 Prozent. Windows 10 hingegen verzeichnet einen Nutzungsanteil von knapp 35 Prozent. Somit läuft Windows 10 mittlerweile auf mehr als jedem dritten PC in Deutschland. Auf über 400 Millionen Geräten setzt Windows 10 auch seine weltweite Erfolgsgeschichte fort.

Source: StatCounter Global Stats – OS Market Share

Windows 10: Höchste Sicherheit und moderne Funktionen

„Mit Windows 10 bieten wir unseren Kunden höchste Sicherheit und Funktionen am Puls der Zeit. Gleichzeitig wechseln Kunden so leicht wie nie“, so Nitschke. So kommt Windows 10 mit einer Reihe integrierter Sicherheitsfeatures, die ältere Versionen nicht mitbringen: Windows Hello ermöglicht das sichere biometrische Anmelden am Rechner via Fingerabdruck-, Gesichts- oder Iriserkennung – ohne dabei ein Passwort eingeben zu müssen.

Dank des neuen Prinzips „Windows as a Service“ bleibt Windows 10 stets aktuell und sicher: So wird das kommende Creators Update Windows 10 ab diesem Frühjahr mit intelligenten Sicherheits- und effizienten Verwaltungsfunktionen erweitern.

Gleichzeitig profitieren alle Kunden von einer Vielzahl neuer Funktionen: Von der persönlichen digitalen Assistentin Cortana, über die Touch-Bedienung inklusive der digitalen Stifteingabe via Windows Ink bis hin zum energieeffizienten Browser Microsoft Edge. Zudem bringt das kommende Creators Update spannende Technologien wie 3D, Mixed Reality und umfassende Neuerungen für Gamer auf Windows 10 Geräte.

Quelle · Bild: Microsoft

]]>
https://dads-finest.de/2017/01/reminder-windows-7-support-endet-drei-jahren/feed/ 0 3364
Netflix mit Umfrage zum Thema Kinder und Medienkonsum https://dads-finest.de/2017/01/netflix-umfrage-thema-kinder-medienkonsum/ https://dads-finest.de/2017/01/netflix-umfrage-thema-kinder-medienkonsum/#respond Wed, 25 Jan 2017 12:36:15 +0000 https://dads-finest.de/?p=3367
Kurz notiert: Auf urbia.de gibt es derzeit in Kooperation mit Netflix eine Umfrage zum Thema Kinder und Medienkonsum. Kinder im Allgemeinen sind bekanntlich fasziniert von jeder Art bewegter Bilder, sei es im Fernsehen oder auf dem Tablet der Eltern. Mit zunehmendem Alter wird der Einfluss der Medien auf Kinder natürlich nicht geringer. Die Umfrage stellt]]>

Kurz notiert: Auf urbia.de gibt es derzeit in Kooperation mit Netflix eine Umfrage zum Thema Kinder und Medienkonsum.

Kinder im Allgemeinen sind bekanntlich fasziniert von jeder Art bewegter Bilder, sei es im Fernsehen oder auf dem Tablet der Eltern. Mit zunehmendem Alter wird der Einfluss der Medien auf Kinder natürlich nicht geringer. Die Umfrage stellt Euch nun die Frage: Wie macht ihr das mit Fernsehen und Co?

An dieser Stelle möchte ich Euch meine Meinung dazu mit auf den Weg geben: Bei uns gibt es keine festen Zeiten, aber je nach Alter eine entsprechende Zeitspanne, die genutzt werden darf. Je älter die Kids werden, desto mehr muss man ihnen zugestehen, ganz klar. Zumal die Grenzen mit der Zeit immer mehr verschwimmen: Die Kids konsumieren ihre Filme und Serien längst über PC, Tablet, Smartphone oder Spielkonsole – je nachdem, was gerade zur Hand ist. Sie brauchen also keinen Fernseher mehr. Gleichzeitig brauchen sie aber genügend Zeit am Rechner, um auch ihre Hausaufgaben erledigen zu können.

Und an dieser Stelle seid Ihr als Eltern gefragt: Ihr braucht das Know How, um entsprechende technische Hürden einzurichten, damit Eure Kids nicht den Bogen überspannen. Das Thema Fernsehen ist im Prinzip obsolet geworden. Jetzt und in Zukunft geht es um das Thema Medienkonsum, der geregelt werden muss. Mit einfachen Regeln aus dem „Fernseh-Zeitalter“ kommt man nicht mehr weit…

Schaut Euch also ein wenig hier im Blog um, es gibt passend zum Thema schon etliche Tipps und Tricks.

]]>
https://dads-finest.de/2017/01/netflix-umfrage-thema-kinder-medienkonsum/feed/ 0 3367
Microsoft verbessert Privatsphärenschutz mit Windows 10 https://dads-finest.de/2017/01/microsoft-verbessert-privatsphaerenschutz-windows-10/ https://dads-finest.de/2017/01/microsoft-verbessert-privatsphaerenschutz-windows-10/#respond Mon, 23 Jan 2017 10:06:19 +0000 https://dads-finest.de/?p=3362
Microsoft hat auf Kunden-Feedback reagiert und kürzlich zwei Neuheiten angekündigt, die den Schutz der Privatsphäre mit Windows 10 weiter verbessern sollen: Ein neues Online-Dashboard zur zentralen Steuerung von Aktivitätsdaten, das ab sofort unter https://account.microsoft.com/privacy erhältlich ist, sowie eine einfachere Konfiguration von Datenschutzeinstellungen im Rahmen des angekündigten Creators Update, welches im Frühjahr verfügbar sein wird. Microsoft Privacy Dashboard Mit dem]]>

Microsoft hat auf Kunden-Feedback reagiert und kürzlich zwei Neuheiten angekündigt, die den Schutz der Privatsphäre mit Windows 10 weiter verbessern sollen: Ein neues Online-Dashboard zur zentralen Steuerung von Aktivitätsdaten, das ab sofort unter https://account.microsoft.com/privacy erhältlich ist, sowie eine einfachere Konfiguration von Datenschutzeinstellungen im Rahmen des angekündigten Creators Update, welches im Frühjahr verfügbar sein wird.

Microsoft Privacy Dashboard

Mit dem neuen Privacy Dashboard erhalten Anwender ab sofort eine zentrale, webbasierte Übersicht zur Konfiguration von Aktivitätsdaten, die im Rahmen von Microsoft Services erhoben werden können – zum Beispiel bei der Positionserfassung, bei der Suche oder beim Surfen im Internet sowie im Notizbuch von Cortana.

Um Zugriff auf Euer individuelles Dashboard zu erhalten, geht Ihr über Euren Browser auf https://account.microsoft.com/privacy und meldet Euch mit Eurem Microsoft-Account an. Ihr erhaltet dort nicht nur eine zentrale Einsicht in Eure Aktivitätsdaten, im Rahmen des Tools habt Ihr auch die Möglichkeit, erfasste Daten zu löschen. Microsoft wird das neue Dashboard hinsichtlich Funktionalität sowie im Bereich der abgebildeten Daten-Kategorien kontinuierlich erweitern.

Microsoft verbessert Privatsphärenschutz mit Windows 10

Optimiertes Datenschutz-Setup

Gleichzeitig hat Microsoft für das kommende Creators Update ein neues und verbessertes Setup bei der Konfiguration von Datenschutzeinstellungen in Windows 10 angekündigt, welches die bestehenden „Express-Einstellungen“ ersetzen wird. Die optimierte Nutzererfahrung erleichtert Kunden zukünftig vor allem die individuelle Datenschutz-Konfiguration. Bei einem Wechsel von Windows 7 oder Windows 8 auf Windows 10 oder auch bei der Neuinstallation der aktuellsten Windows Generation zeigt das neue Setup Nutzern zukünftig die wichtigsten Privatsphären-Einstellungen auf einen Blick. In Zukunft wird die Fortsetzung der Betriebssystem-Installation an diesem Punkt nur dann möglich sein, nachdem die Anwender ihre Datenschutzeinstellungen aktiv vorgenommen haben. Bereits bestehende Windows 10 PCs erhalten Benachrichtigungen von Microsoft, die Nutzer darauf hinweisen, ihre Datenschutzeinstellungen entsprechend des neuen Setups zu konfigurieren.

Mit dem neuen Datenschutz-Setup vereinfacht Microsoft zudem die Konfiguration im Bereich der Diagnose- und Nutzungsdaten. So werden die aktuell vorhandenen drei Konfigurationsstufen auf die zwei Optionen „Einfach“ und „Vollständig“ reduziert – die ehemalige Stufe „Erweitert“ fällt somit weg. Nicht zuletzt reduziert Microsoft mit dem Creators Update die Menge an gesammelten Diagnose- und Nutzungsdaten, wenn die Stufe „Einfach“ ausgewählt ist. Alle Kunden profitieren von dem neuen Datenschutz-Setup ab diesem Frühjahr mit der Verfügbarkeit des Windows 10 Creators Update.

Für Microsoft ist der Schutz von Kundendaten ein wichtiges Thema. Datenschutz bei Microsoft bedeutet, dass Kunden die volle Kontrolle über ihre Daten behalten. Diesem Grundprinzip folgt auch Windows 10: Die Anwender bestimmen, wie Microsoft ihre Daten verwendet, um eine personalisierte und sichere Nutzererfahrung zu ermöglichen. Dafür bietet Microsoft seinen Kunden transparente Konfigurationsmöglichkeiten und gibt ihnen einfache Tools an die Hand, um die Datenschutzeinstellungen in Windows 10 jederzeit anzupassen. Einen Überblick zu den Datenschutz-Prinzipien von Microsoft gibt es hier.

Quelle: Microsoft

]]>
https://dads-finest.de/2017/01/microsoft-verbessert-privatsphaerenschutz-windows-10/feed/ 0 3362
In eigener Sache: Neues Projekt „Alexas Skills“ online https://dads-finest.de/2017/01/eigener-sache-neues-projekt-alexas-skills-online/ https://dads-finest.de/2017/01/eigener-sache-neues-projekt-alexas-skills-online/#respond Mon, 16 Jan 2017 13:28:02 +0000 https://dads-finest.de/?p=3360
In den letzten Wochen war es ziemlich ruhig bei mir im Blog. Aber auch davor habe ich, wie Ihr sicher bereits bemerkt habt, meine Veröffentlichungsfrequenz von Artikeln merkbar zurückgefahren. Dafür gibt es einige Gründe, die ich Euch an dieser Stelle kurz erklären will. Zum einen hat es (positive) familiäre Gründe. Ich bin derzeit einfach noch etwas]]>

In den letzten Wochen war es ziemlich ruhig bei mir im Blog. Aber auch davor habe ich, wie Ihr sicher bereits bemerkt habt, meine Veröffentlichungsfrequenz von Artikeln merkbar zurückgefahren. Dafür gibt es einige Gründe, die ich Euch an dieser Stelle kurz erklären will.

Zum einen hat es (positive) familiäre Gründe. Ich bin derzeit einfach noch etwas mehr eingespannt im Familienleben als üblich und habe deswegen weniger Zeit für den Blog. Zum zweiten läuft es mit „D@ds finest“ zwar mehr als okay, aber seit über einem Jahr stagnieren die Besucherzahlen mit einer leichten Tendenz nach oben. Deswegen habe ich die Feiertage genutzt, ein neues Projekt auf die Beine zu stellen, das ab sofort online ist: Alexas Skills.

Alexas Skills: Das neue Portal rund um Amazons Alexa und das Thema „Künstliche Intelligenz“ (KI)

Mit Alexas Skills will ich nun alle Interessierten mitnehmen auf die spannende Reise zur nächsten digitalen Revolution nach dem Aufkommen der Smartphones. Auf der Homepage selbst findet Ihr passend dazu die grundlegenden Informationen rund um die Alexa KI. Im Alexa Forum, das Ihr sowohl über das Portal selbst, als auch über die Internetadresse Alexa-Forum.de erreichen könnt, findet Ihr eine Anlaufstelle zum Austausch. Die Kommentare zu aktuellen Blog-Beiträgen sind übrigens ebenfalls im Forum eingebunden. Das Alexa Wiki sammelt dagegen alle verfügbaren Informationen und Tipps – auch aus dem Forum –  und soll somit Eure Bedienungsanleitung zu Alexa werden. Auch das Wiki hat seine eigene Domain: Alexa-Wiki.de, ist aber selbstverständlich ebenfalls auf dem Portal zu finden.

Das Portal „Alexas-Skills.de“ selbst bietet Euch neben aktuellen News, Hintergründen, Tipps, Hacks, Testberichten und Meinungsbeiträgen im Blog auch eine Auswahl an den namensgebenden Alexa Skills, die im Lauf der Zeit so anwachsen werden, dass man – wie in den App-Stores am Smartphone – sicher irgendwann den Überblick verliert. Mit diesem Best-Of will ich also einen besseren Überblick verschaffen zu den Fähigkeiten, die Alexa so drauf hat und über Drittanbieter mit der Zeit dazu bekommt.

Und was ist jetzt mit D@ds finest?

Der Blog läuft natürlich weiter wie bisher. Alles bleibt beim alten, und sobald ich wieder mehr Zeit investieren kann, wird der Blog auch öfter mit Beiträgen befüllt. D@ds finest ist (m)eine Herzensangelegenheit, mein Baby, das nach wie vor ohne Werbung aber mit viel Schwerpunkt auf Medienkompetenz, digitale Familie und digitale Bildung glänzen soll.

Ich würde mich dennoch sehr freuen, wenn Ihr mal einen Blick auf Alexas Skills werft und es ggf. weiterempfehlt, wenn es Euch gefällt. Und falls Ihr dann in näherer Zukunft mal selbst eines der Geräte, Autos, Smartphones, etc. mit Alexa KI besitzt, kennt Ihr nun schon die beste Anlaufstelle mit allen Infos dafür.

]]>
https://dads-finest.de/2017/01/eigener-sache-neues-projekt-alexas-skills-online/feed/ 0 3360
BITKOM: Trend zu Digitalen Weihnachten https://dads-finest.de/2016/12/bitkom-trend-digitalen-weihnachten/ https://dads-finest.de/2016/12/bitkom-trend-digitalen-weihnachten/#respond Wed, 21 Dec 2016 09:54:44 +0000 https://dads-finest.de/?p=3350
Viele Kinder dürfen sich in diesem Jahr nicht nur über klassisches Spielzeug, sondern auch über digitale Weihnachtsgeschenke freuen. Jeder siebte Bundesbürger (14 Prozent), der in diesem Jahr Kinder bis zwölf Jahre beschenkt, möchte Lernspiele für den PC, die Spielkonsole oder das Tablet verschenken. Jeder Elfte (9 Prozent) will den Kleinen mit einem Lern- oder Spiel-Tablet]]>

Viele Kinder dürfen sich in diesem Jahr nicht nur über klassisches Spielzeug, sondern auch über digitale Weihnachtsgeschenke freuen. Jeder siebte Bundesbürger (14 Prozent), der in diesem Jahr Kinder bis zwölf Jahre beschenkt, möchte Lernspiele für den PC, die Spielkonsole oder das Tablet verschenken. Jeder Elfte (9 Prozent) will den Kleinen mit einem Lern- oder Spiel-Tablet eine Freude machen. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage des Digitalverbands Bitkom hervor. „Kinder-Tablets unterscheiden sich von herkömmlichen Geräten durch ein robusteres Gehäuse und eine altersgerechte Bedienoberfläche“, sagt Timm Lutter, Bitkom-Experte für Digital Media & Consumer Electronics. „Viele Geräte bieten außerdem die Möglichkeit, gezielte Nutzersperren und Zeitlimits einzurichten. Auf diese Weise können Eltern den Medienkonsum ihrer Kinder gut kontrollieren.“

Sowohl für Tablets als auch für PCs und Spielkonsolen gibt es eine Vielzahl von Lernspielen und -Apps. „Nahezu jedes Schulfach lässt sich mit Lernspielen vertiefen. Die Palette reicht von Logik- und Mathespielen über Apps zum Sprachenlernen bis hin zu Musik-Lernspielen“, erklärt Lutter. Daneben bieten viele Kultur- und Bildungseinrichtungen, zum Beispiel Museen, eigens für Kinder entwickelte Spiele-Apps an, um Geschichte oder Kunst kindgerecht und interaktiv zu vermitteln. Mobile Spiele lassen sich aber auch je nach Situation einsetzen: Das Bundesministerium für Familie, Senioren und Jugend hat mit seiner „Warte-Spiele-App“ für Smartphones und Tablets eine Sammlung an Spielideen erstellt, mit denen sich Kinder in verschiedenen Situationen sinnvoll beschäftigen können – zum Beispiel während langer Autofahrten oder Wartezeiten beim Arzt.

Für die meisten Deutschen ist klassisches Spielzeug weiterhin das beliebteste Weihnachtsgeschenk: 73 Prozent der Befragten, die in diesem Jahr Kinder bis zwölf Jahre beschenken, möchten ausschließlich traditionelles Spielzeug wie Puppen, Puzzle oder Eisenbahnen verschenken. „Anhänger von klassischem Spielzeug müssen sich bei der Geschenkewahl nicht kategorisch zwischen analog und digital entscheiden“, sagt Lutter. „Viele Spielzeughersteller und Verlage reichern ihre Produkte durch digitale Technik mit sinnvollen Zusatzfunktionen an.“ Ein Beispiel hierfür sind Audiostifte. Sie ergänzen mit Hilfe optischer Sensoren und Audio-Dateien Abbildungen und Texte mit Geräuschen und gesprochener Sprache. Kinder können so auf ein Objekt in einem Buch oder ein Land auf einem Globus tippen und bekommen Wissenswertes dazu erzählt.

Viele Verbraucher schaffen sich zum Fest digitale Technik an

Digitale Technik gehört auch zwischen Erwachsenen bzw. Eltern zu den wichtigsten Anschaffungen und Geschenken rund um Weihnachten. 71 Prozent der Deutschen wollen sich zum Fest selbst digitale Technik anschaffen und 50 Prozent solche Geräte an Freunde und Verwandte verschenken. Insgesamt wollen 85 Prozent der Deutschen zu Weihnachten digitale Technik kaufen, sagt eine weitere repräsentative Umfrage des Digitalverbands Bitkom. Besonders beliebt als Eigenanschaffung sind Tablets und Smartphones. Jeder Dritte (30 Prozent) plant, sich zum Fest ein Smartphone zuzulegen, 5 Prozent wollen eines verschenken. Ein Tablet will sich jeder Fünfte (22 Prozent) selbst kaufen, verschenken wollen es 6 Prozent. Ebenfalls beliebt für den Eigengebrauch sind E-Book-Reader: Jeder Elfte (9 Prozent) möchte sich zum Fest ein Gerät zulegen, 2 Prozent wollen anderen damit eine Freude machen. „Das starke Interesse an Smartphones und Tablets zur Weihnachtszeit belegt einmal mehr die Schlüsselrolle, die Mobilgeräte für die Consumer Electronics spielen“, sagt Bitkom-Experte Timm Lutter.

Im Bereich der klassischen Unterhaltungselektronik ist vor allem das Smart-TV gefragt: 8 Prozent der Deutschen wollen sich zu Weihnachten selbst einen vernetzten Fernseher zulegen, immerhin 2 Prozent möchten einen verschenken. Seit Jahren ein Klassiker unter den Geschenken ist die Spielkonsole: Jeder sechste Bundesbürger (15 Prozent) will in diesem Jahr eine Konsole verschenken, 4 Prozent möchten sich selbst eine kaufen. Sowohl als Präsent, als auch für den Eigenbedarf beliebt sind Fitnesstracker und Smartwatches. Jeder Achte (12 Prozent) will das Fest zum Anlass nehmen, sich selbst einen Fitnesstracker zu kaufen, jeder Neunte (11 Prozent) möchte einen an Freunde oder Familienmitglieder verschenken. Eine Smartwatch soll für jeden Siebten (13 Prozent) unterm eigenen Baum landen, 7 Prozent möchten eine verschenken. Auch neuere Technologien etablieren sich auf dem Markt: So wollen jeweils 2 Prozent der Deutschen in diesem Jahr eine Virtual Reality Brille kaufen oder verschenken.

Digitale Weihnachtsgeschenke: Gutscheine für Online-Shops am beliebtesten

Vier von fünf Deutschen (79 Prozent) wollen ihren Liebsten in diesem Jahr mit digitalen Geschenken eine Freude machen. Vor allem digitale Gutscheine und Guthaben sind gefragt: Vier von zehn Befragten (37 Prozent) möchten zu Weihnachten einen Gutschein für einen Online-Shop verschenken. Mehr als jeder Vierte (27 Prozent) plant, Freunde oder Familienmitglieder mit Guthaben für Prepaid-Karten von Mobiltelefonen zu beschenken. Ein Klassiker im Weihnachtsgeschäft sind digitale Spiele: Jeder Dritte (33 Prozent) will Computer- oder Videospiele verschenken. „Der Geschenkekauf zu Weihnachten zeigt, wie sich das Konsumverhalten und die Mediennutzung der Deutschen verändert“, sagt Julia Miosga, Bitkom-Expertin für Handel und Logistik. „Mit wachsender Zahl der Online-Shopper sind Gutscheine für Internet-Shops als Geschenk immer gefragter. Die Beliebtheit von Video- und Computerspielen ist hingegen seit Jahren ungebrochen.“

Auch der Trend hin zum Video-Streaming spiegelt sich in der Wahl der Weihnachtsgeschenke wider: 5 Prozent wollen in diesem Jahr ein Abo für Online-Unterhaltungsangebote wie Netflix, Spotify oder Amazon Prime verschenken. Deutlich zurückgegangen ist hingegen die Zahl derer, die Filme und TV-Serien auf DVD oder Blue-Ray Disc verschenken wollen. Waren es im Jahr 2015 noch 19 Prozent, sind es in diesem Jahr nur noch 11 Prozent. Jeweils jeder Fünfte will Freunde und Familie mit einer Hörbuch-CD (21 Prozent) oder einer Musik-CD (20 Prozent) erfreuen.

Quelle: Bitkom

]]>
https://dads-finest.de/2016/12/bitkom-trend-digitalen-weihnachten/feed/ 0 3350