Vevo mit neuer App für Musikvideos im Hochformat

Das perfekte Musikerlebnis, jederzeit und von überall: Die Musikvideo- und Entertainmentplattform Vevo startet eine neue kostenlose App, die den Nutzern Tag für Tag eine einzigartige Musikvideo-Erfahrung bieten möchte. Mit über 17 Milliarden Video Streams pro Monat ist Vevo der weltgrößte Anbieter von Musikvideo-Entertainment. Das Portal bietet Musikliebhabern weltweit einen Katalog von 200.000 HD-Musikvideos sowie exklusive Eigenproduktionen und Konzertmitschnitte.

Der typische Vevo Nutzer ist laut Firmenaussage mit seinem Smartphone immer unterwegs, hat wenig Zeit und kommuniziert mit seinen Freunden über soziale Netzwerke. Diesen Bedürfnissen hat Vevo sich angenommen und präsentiert die neue Vevo App:

Die Einführung öffentlicher Profile sowie einer kuratierten Strategie macht Vevo somit zur neuen zentralen Anlaufstelle als soziales Musiknetzwerk. Über 1 Milliarde Vevo-Musikvideo-Shares auf Facebook sollen zeigen, wie wichtig es Nutzern ist, Videos zu teilen. Vevo bietet damit jetzt den bereits zahlreich bestehenden Usern eine Plattform, auf der neue Musik nicht nur mit dem eigenen Netzwerk geteilt werden kann.

Über von Experten kuratierte Profile und Playlisten kann jetzt noch einfacher neue Musik entdeckt und gefunden werden. Die neuen Nutzerprofile bieten einen öffentlichen Usernamen, Profil- und Titelbilder, Kurzbiographien sowie die Erstellung von persönlichen Playlisten mit eigenem Coverbild.

International und national haben so Anführer der Szene und des Musikjournalismus bereits vorab eigene Profile auf der Plattform angelegt und Playlisten kuratiert. In Deutschland zählen zu den ersten Profilen: Jens Balzer (Autor und Kolumnist, u.a. bei Berliner Zeitung, Rolling Stone und Radion Eins), Arno Raffeiner (Spex), Sascha Wernicke (Bravo), Andreas Borcholte (Spiegel), Marc Ehrich (Testspiel.de), Ilka Peemöller (Autorin und Kolumnistin, u.a. bei Refinery29), Melanie Gollin (FluxFm) Jan-Christian Zeller (1Live, DJ), Thomas Kielhorn (Autor und Redakteur bei Express) und Holger Christoph (Universal).

Entwickler: VEVO
Preis: Kostenlos
Entwickler: VEVO
Preis: Kostenlos

Die neue Vevo App im Detail

Die persönlichen Vevo Profile

Um jedem User die Möglichkeit zu geben, seine Musikvorlieben zu teilen, wurde für jeden Einzelnen eine Plattform geschaffen: Das persönliche Profil. In nur wenigen Schritten können Usernamen und Kurzbiographien eingerichtet und ein Foto hochgeladen werden. Jeder Nutzer kann die favorisierten Videos, Künstler und erstellten Playlisten seines Netzwerkes einsehen.

Durch eine Voreinstellung bleiben alle angelegten Profile bisher privat. Mit einer Einstellung können die Profile jetzt öffentlich gemacht werden. Die Erstellung von Playlisten ist vereinfacht worden, während auch diese privat oder öffentlich eingestellt werden können.

Der Vevo Player

Der Vevo Player überlässt dem Zuschauer die volle Kontrolle. Ein kurzes Wischen ermöglicht das Full-Screen-Erlebnis, ohne dass der Bildschirm gedreht werden muss. So kann in der App gestöbert werden, während ein Video läuft.

Player

Intelligenter Video Feed

Der neue personalisierte Feed mit empfohlenen Videos und Playlisten kommt gänzlich ohne Standbilder aus. Da ein einfaches Bild einem Video in den seltensten Fällen gerecht werden kann, werden hier nun kurze Vorschauen angezeigt. Ein hinterlegtes Künstlerdiagramm ermöglicht eine noch personalisiertere Auswahl, die auf Millionen von Musikvideos basiert. Der Schlüssel dazu ist das tatsächliche Musikvideo-Verhalten, sodass auch Vorschläge außerhalb des eigenen Genres einbezogen werden. Aktivitäten wie die Historie aus angesehenen Videos, favorisierten Künstlern und Videos werden berücksichtigt. So wird ein persönlich zusammengeschnittener Feed erstellt, der genau weiß, was der Nutzer sich wünscht.

Feed

In den nächsten Monaten sollen übrigens noch mehr Features im Bereich Kreativität, Content-Entdeckung und Persönlichkeiten folgen, die weitere Möglichkeiten bei Vevo eröffnen. Stay tuned…

9 Fun-Facts über Musikvideos

Ergänzend zum Start der neuen App und Profilfunktion präsentiert Vevo noch ein paar beeindruckende Fakten zum Musikvideo-Nutzungsverhalten auf der eigenen Plattform:

  1. Top 3: Die drei meistgesehenen Künstler auf Vevo sind Justin Bieber, Rihanna und Taylor Swift.
  2. 380.000 Kilometer: Wenn sich die gesamte Vevo-Community bis dato aufgereiht an den Händen halten würde, könnten wir so einen Weg bis zum Mond legen.
  3. Bis in die Steinzeit: Um jede einzelne Minute des bereits geschauten Videomaterials auf Vevo anzusehen, müssten wir 2 Millionen Kalenderjahre zurückreisen.
  4. 1 Milliarde Vevo-Videos wurden bereits über Facebook geteilt.
  5. Rekordhalter: Das meistgeklickte Video ist „Uptown Funk“ von Mark Ronson ft. Bruno Mars mit 1.7 Milliarden Views.
  6. 5 Tage hat Superstar Adele nur gebraucht, um mit ihrem Hit „Hello“ über 100 Millionen Views auf Vevo zu erreichen. Inzwischen sind es über 1 Milliarde.
  7. 55 Millionen Views in 24 Stunden: So viele Personen klickten an David Bowie’s Todestag in seinen Musikkatalog auf Vevo.
  8. 7 Prozent aller erwachsenen Amerikaner (18-49 Jahre) haben sich nach Premiere Rihanna’s Video zu „Work“ angesehen. Dies entspräche der größten TV-Einschaltquote direkt nach der Oscar-Verleihung.
  9. 677 Millionen Views sind der Rekord der meistgeklickten Videos aus dem Gesamtkatalog an einem einzigen Tag.

Quelle · Bilder: Vevo