Men’s Health Dad – Das Magazin für Kerle mit Kind [Sponsored Post]

Jahrelang war ich mal mehr, mal weniger sportlich aktiv. In der Schule war ich im Sport eine Null. Später gab es dagegen sogar mal eine Zeit, da betrieb ich Extremsport. Naja, für andere heißt das Extremsport, für mich war – und ist es noch – eine Lebenseinstellung. Ich rede von Surfen. Dem einzig wahren Surfen, ohne Segel und ohne Internetverbindung – Wellenreiten. Und nun bin ich Vater. Auf den ersten Blick ein langweiliger, harmloser und leicht übergewichtiger Typ. Wenn ich mir mal eine Zeitschrift gönnen will, dann wandert mein Blick auf der Suche im Zeitschriftenregal in der Regel auch über ein Magazin namens Men’s Health, Deutschlands größtem Männer-Lifestylemagazin mit dem großen Thema Fitness. In meiner jetzigen Lebenssituation tendiert die Wahrscheinlichkeit, mir dieses Magazin über Sixpacks und Bräute zu gönnen jedoch eher gegen Null.

Was soll man sich als Vater auch für Zeitschriften kaufen? Wenn es um typische Männer-Themen wie Fußball, Autos, Computer oder sogar Segeln geht, dann gibt es für jeden Bedarf einen oder mehrere Titel. Doch speziell an Väter hat sich meines Wissens nach noch nie ein Magazin gerichtet. Väter dürfen, wenn sie sich über Eltern-Themen informieren wollen, in den zahllosen Eltern-und Mütter-Magazinen mit verstohlenem Blick über Themen wie Erziehungsfragen, Elternzeit oder Kita informieren.

Aber jetzt gibt es endlich Abhilfe. Die Macher hinter Men’s Health haben die Zeichen der Zeit erkannt und seit gestern ein neues Magazin am Start: Men’s Health Dad. Das Motto der Zeitschrift lautet “Kind haben, Kerl bleiben”. Niedliche Babyfotos sucht man darin vergebens. Stattdessen finden sich Artikel zu den fünf Bereichen Education, Couple, Health, Money und Leisure.

Men’s Health Dad auseinandergenommen

Schon beim ersten Aufschlagen bemerkt man den kleinen aber feinen Unterschied. Neben dem obligatorischen Babyfoto finden sich im Inhaltsverzeichnis auch eine auf den Betrachter gerichtete Spielzeugpistole und ein Polizei-Daddy mit seinem Sohn in kurzen Hosen am Strand. Bevor man dann beim Weiterblättern zu den großen Themen kommt, gibt es erst einmal die Dadlines. Hier präsentieren sich, nach Kindesalter sortiert, kurz verdauliche Info-Happen neben diversen News zu allgemeinen Eltern-Themen, die natürlich vor allem für Väter interessant sind. Was man schon beim Erkunden der Dadlines bemerkt, ist der feine aber subtile Humor, der sich wie ein roter Faden durch die Zeitschrift ziehen soll. Ganz so ernst, wie sich die diversen Mütter-Magazine nehmen, will Men’s Health Dad also gar nicht sein. Und das ist gut so! Denn das Kind in uns Männern will in einer echten Väter-Zeitschrift ebenso bedient werden wie die Vater-Rolle.

Das Leben eines Mannes ändert sich von Grund auf, wenn er Vater wird. Was bislang im Leben wichtig und richtig war, wird von heute auf morgen auf den Kopf gestellt, und es entsteht ein ganz neues Informationsbedürfnis.
– Marco Krahl, Redaktionsleiter von Men’s Health Dad

Es folgt die Rubrik Warum? Darum!, die Antworten geben will auf die vielen Fragen, die sich Vätern im Lauf der Zeit stellen. Eine Art Dr. Sommer für Daddys also. Danach geht es ans Eingemachte. Artikel über Freizeit, Ernährung, zu Erziehungsfragen und Beziehungsangelegenheiten wollen den Mann von heute abholen. Dazu gibt es diverse Interviews mit unterschiedlichen Vätern, es werden im Selbstversuch vier Erziehungsstile in vier Wochen ausprobiert und ein Elternzeit-Guide erklärt Männern, wie sich Beruf und Familie wirklich vereinbaren lassen. Dazu gesellen sich noch Themen, die vor allem auch für Lesers meines Blogs interessant sein können, also Medien-Nutzung im Kinderzimmer oder der Besuch eines Rap-Konzertes mit dem Nachwuchs. Ein Taschengeld-Kalkulator gibt einen Anhaltspunkt, was im Jahr 2015 je nach Alter angemessen ist und ein Guide über Notlügen bereitet den lesenden Daddy auf die eine oder andere prekäre Situation vor. Dabei begegnet man dem Vater immer mit einem kleinen Augenzwinkern, ohne die Ernsthaftigkeit zu verlieren, wenn es um ein wirklich ernsthaftes Thema geht.

Mein Senf dazu:

Im Endeffekt will Men’s Health Dad das Vatersein als modernes Lebensgefühl vermitteln. Und das ist wirklich ganz hervorragend gelungen! Die Artikel sind mal mehr, mal weniger kurzweilig geschrieben, das Layout ist absolut passend, aber auch auch von anderen Eltern-Zeitschriften bekannt, die Informationen sind teils wirklich informativ, teils einfach nur witzig gemeint. Es werden verschiedene Facetten des Vaterseins abgebildet und bei einem derart breit gefächerten Themenspektrum werden sowohl Männer, die bald Väter werden, als auch die besagten Kerle mit Kind in egal welchem Alter angesprochen. Es geht also in keinster Weise um Fitness und Frauen, sondern rund um Väter und die Themen, die sie beschäftigen.

Die aktuelle Ausgabe der Men’s Health Dad hat einen Umfang von 112 Seiten und kostet 3,90 Euro. Das Magazin erschien erstmals am Mittwoch, 14. Oktober, mit einer Druckauflage von rund 70.000 Exemplaren. Weitere Informationen zum aktuellen Heft gibt es unter der Rubrik MensHealth.de/Dad . Dort findet man demnächst unter anderem auch Tipps mit den besten Vorlesebücher für Kerle, den Charts der Schlaflieder, die garantiert nicht nerven, und gesunden Snacks, die Kindern und Vätern schmecken.