Jeder vierte Jugendliche wünscht sich zu Weihnachten ein Tablet

Tablets stehen auf der diesjährigen Wunschliste der Generation Y hoch im Kurs: Mehr als ein Viertel der 14- bis 29-jährigen Deutschen wünscht sich zu Weihnachten ein Tablet. Bei Jugendlichen zwischen 14 und 21 Jahren liegt das Tablet sogar auf Platz zwei der beliebtesten Technik-Geschenke – knapp hinter dem Smartphone, gefolgt vom Desktop-PC, Notebook und Wearables. Im Fokus stehen vor allem die vielfältigen Entertainment-Anwendungen. Produktives Arbeiten und die Verfügbarkeit von Bildungsangeboten gehören zur Tablet-Nutzung für Schüler und junge Berufstätige allerdings unbedingt dazu. Ein Tablet, auf dem alle Programme laufen wie auf dem PC oder Notebook, wird daher von mehr als zwei Drittel der jungen Deutschen als ideale Lösung angesehen.

Tablets gehören bei der Generation Y zu den Top-Geschenken unter dem Christbaum. Zunehmend spielen bei den befragten Jugendlichen und jungen Erwachsenen (47 Prozent bzw. 41 Prozent) die zahlreichen Angebote zum produktiven Arbeiten eine wichtige Rolle. In der Gunst der 14 bis 21-Jährigen und bis 29-Jährigen liegen die umfangreichen Möglichkeiten wie beispielsweise das Erstellen von Seminararbeiten und Präsentationen auf dem dritten Platz. Im Internet zu surfen (67 Prozent) und Musik- und Videoangebote zu nutzen (65 Prozent) sind nach wie vor die gefragtesten Anwendungsszenarien. Für Spiele würden allerdings nur insgesamt 34 Prozent der Befragten ihr Tablet nutzen.

Ganz oben auf der Wunschliste: Ein Gerät für alle Fälle

Bei aller Vorfreude auf das neue Tablet: Am liebsten wäre jedem zweiten Befragten ein handliches Gerät, das die Vorteile unterschiedlicher Devices wie die eines Tablets und eines Notebooks vereint und damit für alle Anwendungen bestens geeignet ist (Jugendliche: 55 Prozent, junge Erwachsene: 60 Prozent). Dies würde nach Ansicht der Generation Y nicht nur die Nutzung vereinfachen, sondern die Schüler und Studenten auch mühelos auf das spätere Berufsleben vorbereiten: 86 Prozent sind davon überzeugt, dass ihnen ein frühzeitiger Umgang mit modernster Computertechnik und Software wie man sie auch im Büro nutzt, wertvolle Vorteile bringt.

Potenziale im Klassenzimmer: Moderne Unterrichtsgestaltung mit Tablets

Erste Bildungseinrichtungen haben die Notwendigkeit, Medienkompetenz frühzeitig zu fördern, erkannt und setzen zunehmenden im Unterricht auf den Einsatz von Tablets. Der Umgang mit mobilen Technologien im Unterricht hilft Schülerinnen und Schülern schon heute, ihre individuellen Arbeits- und Lernpotenziale zu entfalten und Schlüsselkompetenzen für ihren späteren beruflichen Erfolg auszubilden. Für Lehrerinnen und Lehrer bieten Windows-Tablets wiederum die Chance, ihre Ideen vom gelungenen Unterrichten effektiv und attraktiv zu verwirklichen. Wie sich Tablets flexibel im Unterricht der 14- bis 21-Jährigen nutzen lassen, ohne Kompromisse bei den Anwendungen und der Performance eingehen zu müssen, zeigt das aktuelle Beispiel der Gesamtschule Bocholt. Nach einem dreiwöchigen Testbetrieb im April 2014 und einer kurze Unterweisung durch den zuständigen Medienbeauftragten setzt die Ganztagsschule 30 Windows 8 Tablets für eine moderne Unterrichtsgestaltung ein. „Anders als Notebooks und Desktop PC bieten Tablets uneingeschränkte Mobilität im Klassenzimmer“, sagt Schulleiter Jens Heinemann. „Die Windows-8-Tablets lassen sich somit flexibel im Unterricht nutzen, ohne Kompromisse bei den Anwendungen und der Performance der Geräte eingehen zu müssen.“ Dank ihrer ausgewiesenen Multi-User-Fähigkeit können die Tablets problemlos von vielen verschiedenen Schülerinnen und Schülern genutzt werden. Durch die einfache Integration in die bestehende Netzwerkverwaltungssoftware School@min sind die Lehrer in der Lage, die Tablets ohne zeitraubende Einweisung für verschiedenste Unterrichtsinhalte einzusetzen. Die Schüler wiederum sind begeistert, im Unterricht moderne Tablets nutzen zu können, und zeigen sich umso motivierter.

Windows Tablets erfüllen Anforderungen der Generation Y

Die Auswahl der richtigen Hardware ist entscheidend für die Effektivität beim mobilen Arbeiten im Schul- und Unialltag. Die Microsoft Produktwelt bietet eine große Bandbreite an Geräten für den mobilen und gleichzeitig produktiven Einsatz: Von kleinen 8-Zoll Geräten über flexible 2in1-Devices mit andockbaren Tastaturen. Was alle Tablets vereint ist die vom PC bekannte Oberfläche. So lässt sich auch unterwegs mit den gewohnten Desktop-Anwendungen arbeiten und dank 15 GB Cloud-Speicher in OneDrive von überall auf die Dateien zugreifen. Die Geräte sind darüber hinaus mit einer Vielzahl externer Peripheriegeräte kompatibel. So kann auch vom Tablet die Seminararbeit ausgedruckt und Dokumente bequem dank USB-Anschluss ausgetauscht werden. Das Surface Pro 3 wird dabei den höchsten Ansprüchen an Mobilität und produktivem Arbeiten gerecht. Dank des mitgelieferten Stiftes lassen sich handschriftliche Mitschriften direkt in der Vorlesungen digitalisieren und in den gespeicherten Unterlagen festhalten. In Kombination mit der Office App OneNote, dem digitalen Notizbuch, gehen so keine wichtigen Stichpunkte verloren. Zudem ist das 2-in-1 Gerät ausgestattet mit einem Intel Core Prozessor und daher so leistungsstark, dass auch externe Programme mühelos auf dem Surface Pro 3 installiert und genutzt werden können – egal ob beispielsweise für technische Zeichnungen im Architekturstudium oder für Videoproduktionen für angehende Mediengestalter. Wie sich der Uni-Alltag mit dem Surface Pro 3 noch produktiver gestalten lässt, beschreibt Maschinenbaustudent Daniel Steinert im Gastbeitrag auf dem Microsoft Blog.

Quelle: Microsoft