Microsoft Surface Pro 3

Ich habe in meinen älteren Beiträgen schon des Öfteren von sogenannten Hybriden gesprochen. Ein solches Gerät hat Microsoft seit der Einführung von Windows 8 vor zwei Jahren im Angebot.

Auf der diesjährigen Build-Konferenz, einer Microsoft-Veranstaltung für Entwickler, hatte das Unternehmen im Mai in New York City das Surface Pro 3 vorgestellt.

Das Surface Pro 3 ist kein reines Tablet, es soll vielmehr die Lücke zwischen einem vollwertigen PC und einem Tablet schließen. Zwei Geräte in einem also. Schon bei der Präsentation des neuen Surface Pro sagte Microsoft-Manager Panos Panay: “Ich bin sicher, dass dies das Tablet ist, das den Laptop verschwinden lassen kann”.

Nun soll das Gerät auch nach Deutschland kommen. Das folgende Video, welches jetzt begleitend zur Markteinführung veröffentlicht wurde, zeigt ausführlich die Vorteile und Neuerungen des Geräts.

Die Technischen Daten:

Das Surface Pro 3 wird im August in den deutschen Handel kommen. Das Einstieg in die neue mobile Windows-Welt kostet allerdings ein paar Cent: Für das Einstiegsmodell mit Core i3 Prozessor, 4 GB RAM und 64 GB Speicher verlangt man 799 Euro. Den Core i5 mit 4 GB RAM und 128 GB Speicher gibt es für 999 Euro. Einen Core i5 mit 8 GB RAM und 256 GB Speicher gibt es für 1299 Euro. Die Spitzenmodelle mit Core i7 und 8 GB RAM kosten 1549 Euro für die Variante mit 256 GB Speicher und 1949 Euro, wenn man 512 GB Speicher haben will.

Ich selbst liebäugle schon seit der Vorstellung des ersten Gerätes vor zwei Jahren mit der Anschaffung eines solchen Schmuckstückes. Neben der Pro-Variante gibt es noch das Surface (RT), welches mit Windows RT daherkommt, einer eher umstrittenen Variante von Windows 8, die speziell für die mobilen ARM-Prozessoren entwickelt wurde und keine Möglichkeit bietet, herkömmliche Windows-Programme zu starten. Hier ist also Vorsicht bei der Auswahl des geeignete Gerätes geboten.

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Übrigens: Gerüchten zufolge sollen in naher Zukunft Windows Phone und Windows RT für Touchscreen-Geräte mit einer Bildschirmdiagonale unter zehn Zoll miteinander verschmelzen, da Windows RT von der Fachwelt und den Konsumenten eher verhalten aufgenommen wurde. Wir werden sehen, was davon wahr wird.

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Zum Abschluss möchte ich Euch hier noch das Video zeigen, das zur “Uraufführung” der ersten Surface-Modelle dem Publikum vorgeführt wurde.